Matcha Mornings

 

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INGREDIENTS:
  • 1 mashed banana
  • 1 cup spelt flour
  • 1 tsp baking powder
  • 2 tsp matcha powder
  • 1 tsp white vinegar
  • 1/2 cup plant milk of choice
  • pinch of salt
  • coconut oil
  • unsweetened coconut yoghurt + raspberries (optional)
INSTRUCTIONS
  1. Combine plant milk and vinegar in a bowl and set aside.
  2. Whisk together flour, baking powder, matcha powder and salt in another bowl until well combined.
  3. Add the mashed banana and the remaining wet ingredients. Mix until smooth.
  4. Heat 1 tablespoon coconut oil in a pan over medium heat. Spoon one pancakes‘ worth of the mixture into the pan and cook for 2 minutes on each side until lightly golden. Repeat with remaining batter, adding oil as needed. Top your pancakes with coconut yoghurt and raspberries if desired.
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Immernoch Vegan?

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Immernoch Vegan?

Vor allem während der vergangenen Feiertage musste ich mich (noch mehr als sonst) zu dieser Frage sehr oft rechtfertigen.
Ganz abgesehen davon, dass ich es eigentlich viel absurder finde, wieso Menschen mit einer völlig ungesunden, aber omnivoren Ernährungsweise nicht ständig mit Fragen wie „Woher bekommst du denn dann deine Proteine?“ oder „Wie gleichst du deinen Vitaminmangel aus?“ durchlöchert werden, habe ich in diesem Blogpost die am häufigsten genannten Anti-Vegan-Statements aufgelistet und meine persönliche Meinung dazu zusammengefasst.

  1. Menschen sind von Natur aus Fleischfresser. 

Eigentlich haben wir mit einem Fleischfresser nichts gemeinsam.
Die abgeflachten Backenzähne von Pflanzenfressern haben normalerweise die Aufgabe die Nahrung zu zermahlen und der Kiefer ist seitlich bewegbar – genau wie beim Menschen.
Oft habe ich das Argument zu hören bekommen, dass Tiere ja auch Tiere fressen und das nunmal der Lauf der Dinge sei. Aber ist die Tatsache sich mit einem Tier zu vergleichen nicht völlig abwertend? Im Laufe der Evolution haben wir uns in unzähligen Dingen weiterentwickelt, aber wollen ausgerechnet bei unserer Ernährung in der Steinzeit stehen bleiben? Der Mensch ist nur durch die Entdeckung des Feuers in der Lage Fleisch zu verzehren. Fleischfressende Tiere hingegen fressen es roh.
Warum also Tiere töten damit wir sie essen können, wenn das zum Überleben nicht mehr notwendig ist?

  1. Man schadet einer Kuh nicht, indem man ihre Milch trinkt.

Eine Kuh gibt genau wie der Mensch nur dann Milch, wenn sie schwanger war. Das neugeborene Kälbchen bekommt aber so gut wie nichts von dieser Milch ab, denn es wird meist direkt nach der Geburt von der Mutter getrennt. Danach wird es entweder ebenfalls zu einer Milchkuh oder (falls es männlich ist) zum Schlachthof gebracht.
Eine Weide sehen die Kühe in der Regel ihr ganzes Leben lang nicht. „Artgerecht“ ist für mich etwas anderes.

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  1. Hühner legen doch sowieso Eier, warum dann nicht auch essen?

Fakt ist: Das Urhuhn legt nur etwa 18 Eier im Jahr und zwar nicht damit wir sie essen können, sondern allein zur Fortpflanzung.
In der Eierindustrie sind die Realität anders aus:
Eine Henne wird zur Legemaschine umfunktioniert und legt bis zu 300 Eier pro Jahr.
Billionen von männlichen Küken sind lediglich ein Abfallprodukt in der Eierindustrie. Sie werden entweder vergast oder geschreddert. Den weiblichen Küken wird am Tag ihrer Geburt gewaltvoll die Schnabelspitze abgeschnitten. Nach etwa einem Jahr endet ihr Leben dann als verbrauchte Legehenne im Schlachthaus.

  1. Vegan essen ist viel zu kompliziert und teuer.

Als ich beschlossen habe keine Tierprodukte mehr zu essen, hatte ich weiterhin ab und zu Appetit auf beispielsweise Käse und vor allem Eis. Aber alles ist eine Sache der Gewohnheit. Heutzutage findet man leicht Alternativen – es gibt mittlerweile für alles Ersatzprodukte. Viele Freunde von mir sind verwundert wie gut Soja-Eis schmeckt oder dass Zartbitterschokolade überraschenderweise meistens 100% vegan ist. Manchmal braucht man noch nicht einmal Ersatzprodukte, denn viele Lebensmittel enthalten sowieso keine tierischen Zutaten.

  1. Wenn Nutztiere artgerecht gehalten und schmerzlos getötet werden, kann man sie auch essen.

Vor kurzem habe ich ein Buch gelesen (Tiere denken von Richard David Precht) indem die Frage gestellt wurde, wieso wir Tiere in zwei Gruppen teilen. Tiere, die wir quälen und essen (wie z.B. Kühne und Hühner) und Tiere, die wir lieb haben und umsorgen (wie z.B. Hunde und Katzen). Dies ließ mich ziemlich nachdenklich werden. Woher nimmt der Mensch sich die Macht zu entscheiden, welche Tiere leben dürfen und welche nicht?

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Für mich persönlich ist es schlicht und einfach moralisch nicht vertretbar diese Entscheidung zu treffen, egal ob wir die Macht dazu haben oder nicht. Hinzu kommen gesundheitliche, sowie ökologische Aspekte.

Aber ich bin auch der Meinung, dass jeder sich ein eigenes Bild machen sollte. Dazu habe ich zum Thema ein paar (für mich relevante) Bücher und Dokus rausgesucht:

Bücher

Tiere Denken von Richard David Precht

Anständig Essen: Ein Selbstversuch von Karen Duve

Vegan!: Vegane Lebensweise für alle von Marc Pierschel

Tiere Essen von Jonathan Safran Foer

Dokumentationen

Before the Flood

Cowspiracy

What the Health

Earthlings

Meet your Meat

 

Barcelona

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Barcelona greets us with pouring rain. The sun went to sleep a few hours ago but still the city shines with beauty. I stop a few times to catch this beauty with my camera. After parking our bags at the hostel, we search for a place to fill our growling tummies and end up having dinner at a restaurant called Woki Playa by the beach.
Not long after, we fall into our bunk beds exhausted from the flight.

With only little sleep caused by fellow traveller in our room, we make our way towards the city with excitement. We eat the best breakfast ever at Brunch&Cake (twice), we wander down beautiful alleyways, have good coffee and just enjoy life.

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Raw Caramel Slices

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These little squares are just too good not to share – I think they’re the best raw treat I’ve made yet. And as you might know by now I don’t use any refined sugar, dairy or eggs in my recipes – still they are so darn delicious. I kept them in my freezer and couldn’t help but have one or two nearly every day.

INGREDIENTS:

For the base:
1 1/2 cups almonds (roasted)
1 1/2 cups walnuts
2 tbsp coconut oil (melted)
1 tsp vanilla
3 medjool dates
1 tbsp maple syrup
pinch of salt

For the caramel layer:
15 medjool dates (soaked in hot water for 10 min)
2 tbsp coconut oil (melted)
1/2 cup tahini
2 tbsp maple syrup
1/4 tsp salt

For the chocolate layer:
1/4 cup rice malt syrup
1/3 cup raw cacao
1/2 cup coconut oil (melted)
1 tsp vanilla
or just melt 100g sugar free dark chocolate

INSTRUCTIONS:

  1. To make the crust, place the almonds, walnuts, dates, coconut oil, maple syrup, vanilla and salt in a food processor and process for 1–2 minutes. Press the mixture evenly into a lined baking tin.
  2. To make the date caramel, blitz dates, coconut oil, tahini, maple syrup, and salt until completely smooth. Spread over the prepared base and place into the fridge.
  3. Place the cacao, oil, vanilla and rice malt syrup in a heatproof bowl over a saucepan of simmering water and stir for 2–3 minutes or until smooth. Pour the cacao mixture over the caramel and leave in the freezer until set.
  4. Best eaten within 30 mins of removing from freezer.

Pitaya Blueberry Chia Pudding with Vanilla Coco Nice Cream

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Eating this chia parfait is like winning the antioxidant and high-fibre lottery. It contains blueberries which have the highest antioxidant capacity of all commonly consumed fruits and vegetables whereas the benefits of chia seeds are endless. Their benefits include supporting the heart and digestive system, building stronger bones and muscles, helping to keep your blood sugar stable and can also help with weight loss.
Did you know that Chia means ’strength‘ in the Mayan language? Aztecs and Mayans prized them for their ability to provide sustainable energy! So eat up this pretty and delicious breakfast to do your body good.

INGREDIENTS  (makes two jars):

For the Chia Pudding:

  • 1 cup chia seeds
  • 4 cups almond milk
  • 1 cup blueberries
  • 2 tsp pink pitaya powder (optional)

For the Nicecream:

  • 1 frozen banana
  • 1 fresh banana
  • 1 cup frozen cauliflower
  • 1 cup shredded coconut
  • 1 tsp vanilla
  • 1 cup canned coconut milk

INSTRUCTIONS

Put chia seeds and almond milk in a small bowl and give it a very quick stir, until everything is well combined. Let it sit for about 10 min.
Blend blueberries and mix with the chia pudding.
For the Nicecream put all the ingredients in your blender and mix until you get a smooth texture.
Now layer your chia pudding and nice cream with some homemade buckwheat granola et voilá – done!